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Baumaßnahmen an Kreisstraßen Beginn mit den Straßen K 41 und K 44



Der Landkreis Holzminden saniert zwei seiner Kreisstraßen in Abschnitten und auf drei weiteren Kreisstraßen wird punktuell saniert.

In der ersten Ferienwoche (26. KW) wird die Kreisstraße 41 (K 41) von Lichtenhagen zur Landesstraße 428 in Richtung Ottenstein mit einer neuen Fahrbahnoberfläche versehen. Die Erneuerung der Straße ist erforderlich, da sich Absackungen und Risse gebildet haben, die durch Unterhaltungsarbeiten nicht mehr zu beseitigen waren. Da die Arbeiten die gesamte Fahrbahn betreffen, sind sie nur unter Vollsperrung durchführbar. Eine Umleitung wird über Lüntorf und Deitlevsen eingerichtet. Die Straße soll zum Ende der 26. Kalenderwoche für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Im Anschluss daran (27. KW) werden an der Kreisstraße 44 (K 44) von Linnenkamp nach Denkiehausen Arbeiten ausgeführt. Hier kann die bauausführende Firma die gesamte Straße nicht in einem Zug abarbeiten, da die Ortschaft Emmerborn nur über die K 44 zu erreichen ist. Deshalb werden die Arbeiten in zwei Bauabschnitten unterteilt und unmittelbar nacheinander durchgeführt, so dass Emmerborn entweder von Linnenkamp oder von Denkiehausen aus erreichbar bleibt. Für den Zeitraum der Bauarbeiten wird der Verkehr über Heinade, Braak und Stadtoldendorf nach Linnenkamp oder über Heinade, Merxhausen und Mackensen nach Denkiehausen geführt.

Der Asphalteinbau auf der K 44 soll innerhalb der ersten Woche im Juli abgeschlossen sein – vorausgesetzt das Wetter spielt mit.

Weitere punktuelle Sanierungen sind auf der K 50 zwischen dem Abzweig zur K 57 (Hohe Eiche) und Fohlenplacken, auf der K 82 kurz hinter dem Ortsausgang Wangelnstedt Richtung Lenne und auf der K 42, Linnenkämper Straße vor der Zufahrt zum Freibad Stadtoldendorf geplant. Diese Baumaßnahmen werden kurzfristig nach den zwei großen Sanierungsmaßnahmen ausgeführt.

Der Landkreis Holzminden bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und die Anwohner für die Behinderungen durch die Baumaßnahmen um Verständnis.
 

Pressestelle
erstellt am 23.06.2017



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